Hydromechanik


Hydromechanik
Hy|dro|me|cha|nik 〈f. 20; unz.〉 Lehre von den bewegten u. unbewegten Flüssigkeiten [<grch. hydor „Wasser“ + Mechanik]
Die Buchstabenfolge hy|dr... kann in Fremdwörtern auch hyd|r... getrennt werden.

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Hy|d|ro|me|cha|nik, die; -:
(als Teilbereich der Mechanik) die Wissenschaft, Lehre von den Gesetzmäßigkeiten ruhender u. bewegter, vor allem strömender Flüssigkeiten.

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Hydromechanik,
 
die Lehre von den Gleichgewichtszuständen (Hydrostatik) und den Strömungsgesetzen (Hydrodynamik) von Flüssigkeiten und Gasen mit vernachlässigbarer Dichteänderung. Bei den Untersuchungen der klassischen Hydromechanik (D. Bernoulli, L. Euler) wurde die Reibung weitgehend vernachlässigt (ideale Flüssigkeiten), während bei der technischen Anwendung der Gesetze der Hydromechanik in der Hydraulik Reibungsverluste berücksichtigt werden müssen.
 

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Hy|dro|me|cha|nik, die; -: (als Teilbereich der Mechanik) die Wissenschaft, Lehre von den Gesetzmäßigkeiten ruhender u. bewegter, vor allem strömender Flüssigkeiten.

Universal-Lexikon. 2012.